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Fußball(spieler): Das Sonnenleder Drucken E-Mail
Bern, 1954. Österreich schlägt Uruguay 3:1 und wird Dritter der Fußballweltmeisterschaft. Das ist der Ball, der damals im Spiel war. Torelli heißt er und im Gegensatz zu österreichischen Wunderkickern gibt’s diese legendäre Wuchtel noch immer.

Besonders erfreulich: Das schöne Rund wird in Europa handgenäht (Ungarn, Tschechische Republik, Deutschland). 18 Streifen aus pflanzlich gegerbtem und gewalktem Allgäuer Rindsleder werden für ihn verarbeitet. Die Außenhaut wird weder gepresst noch lackiert oder mit Kunststoffen ausgespritzt. So viel Umsicht verdient auf jeden Fall Applaus. Ob der Torelli nun im Tor landet oder nicht.
Das Sonnenleder ist zu bekommen unter:

www.sonnenleder.de
www.manufactum.at

Möchte man dennoch eine globale „Kunststoffwuchtel mit Latexblase“ gibt’s die zum Glück auch schon Fair: Fairtrade
 
  DI Siegfried Lerchbaumer
  Energie & Bauökologie, Raumlufthygiene
  Techn. Büro für Physik u. Bauökologie e.U.
Brunnenfelderstraße 23, A-6700 Bludenz
Tel. und Fax: +43/(0)5552/66115
siegfried.lerchbaumer@bau-oekologie.at

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