Startseite Öko-Aktuell Erneuerbare Energien unterstützen Entwicklung zum Frieden
Menü
Willkommen
Portrait
Öko-Aktuell
Öko-Themen
Öko-Tipps
Dienstleistungen
Downloads
Preise
Suchen
Kontakt
Lageplan
Öko-Tipps
modultip
Zum Nachlesen
modulnachlesen
blank
Zu Ihren Favoriten ...

blank
Erneuerbare Energien unterstützen Entwicklung zum Frieden Drucken E-Mail

Erneuerbare Energien unterstützen Entwicklung zum Frieden

Energie- und Sicherheitspolitik sind eng verknüpft. Die ökologische Umstellung der Energieversorgung ist nicht nur umweltpolitisch sinnvoll.
Energie- und Sicherheitspolitik sind eng verknüpft. Die ökologische Umstellung der Energieversorgung ist nicht nur umweltpolitisch sinnvoll.

planet_earth

Indem der Energiemix eines Landes aus mehr und anderen Energiequellen als bisher gespeist wird, kann er eine friedensstiftende Wirkung entfalten, so eines der Kernergebnisse einer Studie von Adelphi Consult und des Wuppertal Instituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums.
Auf der Grundlage eines erweiterten Sicherheitsbegriffs vergleicht die Studie Chancen und Risiken konventioneller und auf erneuerbaren Energieträgern beruhender Versorgungssysteme in sechs Themenfeldern: Energiesicherheit, Innere Sicherheit, Verteidigung, Klimasicherheit, Entwicklung, Investitionen und Finanzmärkte.
Der Zusammenhang zwischen Klima- und Energiepolitik und Sicherheitspolitik wird deutlich angesichts der Abhängigkeit des weltweiten Energieverbrauchs von instabilen Regionen. Das zeigen politische Spannungen zwischen Russland und seinen Nachbarstaaten, aber auch die Konflikte um die Ölvorkommen im Nahen Osten.
Hinzu kommt, dass die heutigen und kommenden Auswirkungen des Klimawandels die Stabilität weiterer Regionen der Erde bedrohen. Dabei geht es vor allem darum, inwieweit die Klimafolgen der Energiepolitik mögliche Konflikte verstärken oder sogar auslösen.
Auch die Verwundbarkeit der Energieversorgungs-Strukturen wird vor dem Hintergrund der wachsenden Terrorgefahr analysiert. Die Studie zeigt, dass mit Ausnahme großer Wasserkraftwerke die Anlagen zur Nutzung der erneuerbaren Energien weit weniger anfällig für Angriffe sind als konventionelle oder Atomkraftwerke.

(Quelle: Franz Alt - www.sonnenseite.com; Bundesumweltministerium; Nov. 2007)

 

 
  DI Siegfried Lerchbaumer
  Energie & Bauökologie, Raumlufthygiene
  Techn. Büro für Physik u. Bauökologie e.U.
Brunnenfelderstraße 23, A-6700 Bludenz
Tel. und Fax: +43/(0)5552/66115
siegfried.lerchbaumer@bau-oekologie.at

Impressum ©

Sitemap